August 2026
♦ Hainsfarth ♦ Aschau ♦ München ♦
demnächst:
Wochenende 31. Juli bis 2. August 2026
Der Monat begann mit einem Schönen Camping Wochenende mit der ganzen Familie (Ellens Familie) Nähe Aschau im Chiemgau. Das war gar nicht so einfach zu organisieren, weil es sehr schwer war einen Termin zu finden, an dem alle Zeit hatten. Nun hat es aber doch geklappt. Wir fanden einen Platz auf einem Bauernhof in Höhenberg Nahe Aschau, der groß genau war für unsere 3 Camper.
Dafür dass es keinen Service gab, war es nicht gerade billig, aber dafür standen wir unter Obstbäumen bei den Hühnern. Ab morgens um 4 begann der Hahn zu schreien um zu zeigen, wer hier der Herr auf dem Hof war. Ich habe den nicht gehört, aber für die Kleinsten war das ungewohnt und konnten dann nicht mehr weiterschlafen.
Aber egal, gleich nach der Ankunft fuhren wir die Markise aus und spannten sie ordentlich ab, was auch notwendig war. Denn hatte es seit Wochen und sogar Monaten nicht geregnet, heute war es so weit. Ein Gewitter mit Sturmböen zog auf und es regnete. Aber die Markise hat gehalten. Deshalb konnte wir alle zusammen das Abendessen unter der Markise im Regen genießen. In der Nacht zog noch mal ein Sturm auf und wir mussten mitten in der Nacht die Markise zur Sicherheit doch noch einfahren. Aber das ist halt Camping.

In Oettingen gibt es seit Neuestem einen kleinen Baumarkt ganz ohne Personal. Zumindest bayernweit ist das der erste dieser Art. Es mag zwar stimmen, dass es in Oettingen in Teilbereichen an der Nahversorgung fehlt und dass es Leestände von Ladenlokalen zu beklagen gibt, aber dass es Personalnot gibt, kann ich mir nicht vorstellen. Vermutlich sind die Personalkosten einfach zu hoch. Wenn man Personal erst gar nicht in den Laden stellt, ist halt der Gewinn höher.
Wer das Geschäft betreten möchte, muss den eigenen Personalausweis oder Reisepass durch das Kartenlesegerät lesen lassen. Dann kann dort von 6 – 20 Uhr vollautomatisiert eingekauft werden. Andere Öffnungszeiten lässt das Bayerische Ladenschlussgesetz für einen Baumarkt nicht zu. Betrieben wird dieser Laden mit dem Namen „Versorgungswerk“ vom Ansbacher Baumarkt BGU.
Um diesem Ladenschlussgesetz zu entsprechen, wird der Laden zweigeteilt. Die vorderen 20 qm des Gebäudes enthalten Lebensmittel und darf immer geöffnet sein. Dieser Bereich ist 24/7 zugänglich, sodass sich z.B. Besucher des Wohnmobilstellplatzes in Oettingen zu jeder Zeit bedienen können. Die restlichen 140 qm enthalten ein relativ großes und gut sortiertes Angebot an baumarkttypische Geräten und Materialien. Dieser Teil wird mit Rollläden abgetrennt, welche um 20 Uhr automatisch schließen und um 6 Uhr wieder öffnen um dem Ladenschlussgesetz gerecht zu werden. Durch dieses System kann eine dauerhafte Nahversorgung mit essenziellen Produkten gewährleistet werden, sagt Bürgermeister Thomas Heydecker. Recht hat er. Wenn man am Sonntag Nachmittag mal eine Kloschüssel brauchen sollte, findet man diese dort.
Dafür, dass es keinen Service gibt, ist 30€ pro Nacht nicht gerade ein Schnäppchen, aber es war sehr viel schöner als auf dem in der Nähe liegenden Wohnmobilstellplatz, wo man in Reih und Glied in der prallen Sonne hätte stehen müssen.
Ansonsten war das Wetter super, sehr warm, aber nicht ganz so heiß wie in den letzten Wochen. Das war ideal für unsere Freizeitaktivitäten.
Wir besuchten die Greifvogelschau der Falknerei Hohenaschau und fuhren danach zum Baden an den Chiemsee. Überaschenderweise gibt es am Chiemsee Strandbäder, die sogar kostenlos sind, abgesehen von der Parkgebühr. Da es die letzten Wochen heiß war, war das Wasser auch nicht kalt. So 23 bis 25 Grad.
Am nächsten Morgen fuhren wir mit der Kampenwandbahn auf den Berg und machten dort einen kleinen Rundgang.

Mir gings leider nicht gut, hab mir wohl irgendwie den Magen verdorben.
Aber ich habe das Wochenende genossen, umso mehr weil ich morgen schon wieder nach Hainsfarth fahren darf.

Mittwoch, 12. August 2026 – Sonnenfinsternis
Die letzte Sonnenfinsternis war vor 27 Jahren. Damals war ich gerade in der Arbeit bei Keithley Instruments in Germering. Das war ein besonderes Ereignis. Als sich die Sonne verdunkelte, wurde es schlagartig ruhig, alle Vögel hörten zu zwitschern auf. Es war eine gespenstische Atmosphäre, bis dann die Sonne wieder erschien.
Heute bin ich am Abend auf den Burschel, die höchste Erhebung in Hainsfarth, gefahren um die Sonnenfinsternis zu bestaunen. Eine freundliche Französin ließ mich durch ihre Schutzbrille schauen, da ich keine hatte. Zur Zeit sind nämlich Franzosen aus Arzano/Bretagne, der Partnerstadt von Hainsfarth, hier zu Besuch. Es war schon beeindruckend, wenn man den Mond sah, wie er sich vor die Sonne schob. Fotografieren konnte ich das Ereignis nicht, aber Ben hat in München ein paar schöne Fotos gemacht. Ich hab zumindest ein schönes Foto mit meinem Schatten im Maisfeld gemacht.
Die nächste totale Sonnenfinsternis in Europa ist erst wieder 2081. Das werde ich wohl nicht mehr erleben.
Samstag, 15. August 2026 – Enzos „Taufe“
Annabelle und Ben veranstalteten für ihren kleinen Enzo ein Treffen am Deininger Weiher. Eine Taufe im eigentlichen Sinne war das eigentlich nicht, denn die Religion blieb ganz außen vor, aber der Grundgedanke ist schon irgendwie der gleiche. Solche Veranstaltungen gibt es in vielen Kulturen, wo der Nachwuchs mehr oder weniger in die Gemeinschaft eingeführt wird und einen „Taufpaten“ gab es auch. Das war Michael, ein alter Freund von Ben. Dazu waren auch die Familien und einige Freunde von Annabelle und Ben gekommen. Dank des herrlichen Wetters und abgerundet durch das gute Essen war das eine gelungene Veranstaltung.
Leider ist aber das Lokal am Deininger Weiher nicht mehr das, was es einmal war. Es hat einen Pächterwechsel gegeben und mir hat es vorher besser gefallen.
Sonntag, 16. August 2026 – Kolbermoor

Mittagessen mit der „Kolbermoorern“ beim Wirt von Dred in Jarezöd. Der Name Jarezöd erinnert an einen grausamen heidnischen Heerführer namens Jarez aus der Hunnenzeit im 9. Jahrhundert. Dieser Jarez bekam für besondere Verdienste den Ort zum Lehen und nannte ihn Jarezöd. Aber dieser Name war für die Einheimischen zu zungenbrecherisch und so wurde im Laufe der Zeit daraus „Dred“.
Anschließend waren wir bei Hans und Bärbel in Kolbermoor. Das war wie immer ein schöner Tag mit guten Freunden.
Mittwoch, 19 Augst 2026
Der Krieg in der Ukraine dauert nun schon 1568 Tage, das ist genauso lange wie der 1. Weltkrieg gedauert hat, also knappe 4 1/2 Jahre. Als der Krieg begann hat wohl keiner geglaubt, dass sich die Ukraine unter Selenskyj so gut verteidigen würde. Die Situation wird aber immer schlimmer, was zum Großteil daran liegt, dass der Westen nicht in der Lage ist Raketen für die Luftabwehrsysteme zu liefern. Der Westen hat sich in dieser Sache nicht gerade mit Ruhm bekleckert. Die Ukraine ist den russischen Raketenangriffen praktisch schutzlos ausgeliefert Putin nutzt das schamlos aus und feuert seine Raketen auch auf die Zivilbevölkerung ab. Wenn man Putin nicht bremst, wird die Gefahr immer größer, dass sich der Konflikt auch auf Westeuropa ausweitet. Aber um ihn zu bremsen, braucht man leider die USA und Trump hegt freundschaftliche Gefühle für Putin. Amerika ist kein verlässlicher Partner mehr. Diese Erfahrung machen momentan außer Europa auch Taiwan und Süd-Korea. Die Weltordnung verändert sich zusehends – aber nicht zum Besseren.
Dienstag, , 25. August 2026
Wie man sieht, begann Dolly Parton ihre Karriere bereits bevor ich geboren wurde, als sie mit 6 Jahren ihren ersten Song schrieb. Trotzdem haben mich ihre Musik und ihre Songs bis heute begleitet. Ich mag gute Country und Western Musik gerne und Dolly Parton zähl zu den besten Stars dieser Musikrichtung. Mir ist sie als vollbusige Blondine in Erinnerung. Dieses Image hat sie selbst gewählt und kultiviert mit entsprechendem Makeup und voluminösen Perücken.chrome://settings/search
Sie sagte einmal: „Es ist ganz schön teuer, so billig auszusehen“.
Sie war eine außergewöhnliche Frau und ein großer Star.
Sonntag, 23. August 2026
Der ACCR (Auto Cross Club Ries e.v.) veranstaltet seit längerem wieder ein Autocross in Ziswingen – eine staubige Angelegenheit. Das letzte Mal dass ich das gesehen habe ist schon fast 20 Jahr her. Sie haben auf einem Acker ein Rennstrecke präpariert, so dass man wegen der Hanglage von allen Seiten aus die Rennen beobachten konnte. Die Veranstalter hatten gehofft, dass es vorher noch etwas regnen würde, das war aber nicht der Fall. So haben dann noch einige Bauern mit ihren Kesselanhängern Wasser ausgebraucht, Das half ein wenig, aber es war trotzdem noch eine ziemlich staubige Angelegenheit.
Bei den Rennen, die in verschiedenen Klassen ausgetragen wurden ging es ganz schön zu Sache und nicht alle haben das Ziel erreicht. Aber denen wurde dann schon weitergeholfen.
Dolly Parton ist gestorben.
Sie wurde 80 Jahre alt. Sie wuchs in ärmlichen Verhältnissen in einer Blockhütte in Tennesee auf und sie startete ihre Karriere mit 6 Jahren als sie ihren ersten Song schrieb. Mit 10 Jahren trat sie regelmäßig im Fernsehen auf und nahm mit 11 Jahren ihre erste Platte auf. Mit 16 wurde sie eine professionelle Songwriterin und schrieb Hits für andere Künstler.
Sie war einer der Topstars in der Country Music und war als solcher weit über die Grenzen der USA hinaus bekannt. Viele ihrer Songs kennt wohl jeder, wie z.B. Joleene, 9 to 5 und Coat of Many Colors. Und da ist noch ihr Song I will always love you, der später mit Whitney Houston zum absoluten Welthit avancierte, die ihn über 40 Millionen mal verkaufte. Überhaupt war Dolly Parton mit geschätzten über 100 Milionen verkauften Platten einer der am Besten gekauften Stars aller Zeiten. Sie schrieb Tausende von Songs und wirkte auch in ein paar Spielfilmen mit. Sie war auch einer der am meisten ausgezeichneten Star der Geschichte, mit unter anderem 11 Grammys, 3 Emmys und sie wurde für 2 Oscars und 6 Golden Globes zumindest nominiert.
Dienstag, 25. August 2026

Die Hitze ist immer noch unerträglich. Hier im Ries hat es nun seit März nicht mehr geregnet, von einigen kleinen unbedeutenden Schauern einmal abgesehen. Im Rest von Deutschland sieht es auch nicht besser aus. Beim Grundwasser werden Tiefststände gemeldet und die Landwirtschaft verdurstet. Es gibt Waldbrände in den Niederlanden, Belgien und Deutschland, welche aber Gott sei Dank nicht so schlimm sind wie in manchen südeuropäischen Ländern. Die großen Flüsse verzeichnen erneut Pegeltiefststände und die Schifffahrt muss stark eingeschränkt werden. Die Schiffer verladen vermehrt Ladung auf LKW und Bahn. Das Sonntagsfahrverbot für LKW wurde vorübergehend aufgehoben.
Am Rheinufer, in der Nähe von Andernach fanden Spaziergänger knapp ein Dutzend Nixen, die dort gestrandet waren. Für sie kam leider jede Hilfe zu spät. Dem Sylvensteinspeicher droht das Wasser auszugehen. Der Wasserstand ist inzwischen so niedrig, dass die Ruinen das alten Dorfes Fall wieder zum Vorschein kommen, die im Sylvensteinspeicher versunken sind, als er 1959 geflutet wurde.

Mittwoch, 26. August 2026Nach
Nach langer Zeit war ich wieder einmal in der Boteco La Dhany beim Mittagessen und es war wie erwartet einfach Klasse. Am Nebentisch haben sie einen Fischteller für 3 Personen gegessen, den ich freundlicherweise fotografieren durfte. Ich begnügte mich mit einer kleineren Portion Fisch in Kokossauce mit diversen Beilagen. Ich kenne Dhany schon seit sie in der Holzhütte neben der Tankstelle im Industriegebiet vor den Toren Oettingens angefangen hat. Schon damals war ihr Essen super. Später bekam sie dann die alte Weinstube gegenüber vom Metzger Leberle, die der Familie Kollmar (Besitzer der Brauerei Oettingen) gehört zur Pacht. Was sie aus diesem Lokal zusammen mit ihrem Lebenspartner gemacht hat ist schon bewundernswert. Heute bekommt während der Woche abends kaum noch Platz ohne Reservierung, ebenso am Sonntag zum Mittagessen. Während der Woche bietet sie neben der normalen Speisekarte zur Mittagszeit auch günstige Mahlzeiten an, die aber trotzdem sehr schmackhaft sind. Einen Besuch bei Dhany kann ich nur wärmstens empfehlen.
Donnerstag 27. August 2026
Ein weiterer prominenter Todesfall wurde heute gemeldet. Die weltberühmte japanische Avant-Garde Künstlerin Yayoi Kusama.
Sie verstarb bereits am 14. August mit 97 Jahren in einem Krankenhaus in Tokyo. Sie war eine der bedeutendsten japanischen Künstler der Nachkriegszeit.
Besonders berühmt wurde sie durch die sogenannten „Polka“-Dots. Ich muss zugeben dass ich von ihr zum ersten Mal erst vor ein paar Monaten gehört hatte wegen ihrer Ausstellung im Museum Ludwig in Köln. Diese wollten wir uns unbedingt anschauen auf unserem Weg in den Urlaub an die Nordsee, wo wir sowieso nach Köln kamen. Ich wollte bereits im Vorfeld Karten im Internet bestellen, aber die Ausstellung war für die ganze Restlaufzeit total ausverkauft und es war im Internet nicht möglich Karten zu bekommen und vor Ort wurden keine Karten verkauft.
Wir wissen jetzt, dass es mindestens 3 Drohnen waren, die auf den Angriff, oder was das war, in Leipzig beteiligt waren. Der Zünder der einen, die von einem Busfahrer in der Nähe der ukrainischen Transportmaschinen mit einem Fußtritt außer Gefecht gesetzt wurde, hätte gar nicht funktioniert. Eine andere ist in der Luft mit einem DHL-Flugzeug kollidiert und jüngst wurde eine dritte auf einem Feld innerhalb des Flughafengeländes gefunden. Keine dieser 3 Drohnen hat ihr Ziel gefunden und keine ist explodiert. Mir kommt das schon etwas komisch vor.
Aber zum Glück haben wir Dobrindt und Merz. Beide sind sich sicher dass da fremde Mächte dahinter stecken. Fritze Merz sagt: „die werden dafür bezahlen“. Wer aber sind diese fremden Mächte? Luxemburg oder gar Liechtenstein? Oder doch Russland? Oder gar die Ukraine, die die Schuld auf Russland schieben will? Oder jemand ganz anders?
Und das passierte, obwohl deutsche Flughäfen bereits jetzt umfangreich durch Schilder mit dem Hinweis „Drohnenflugverbot“ gesichert sind. Solche Verbotsschilder werden in Deutschland eingesetzt, um Drohnenflüge in der Nähe und auf Flughäfen zu verhindern und um so den Luftverkehr zu schützen. Mein Gott, was soll man denn noch alles tun?
Na ja, ein erster Schritt wäre vielleicht, diese Schilder ins Russische zu übersetzen, damit jene wissen, dass hier Drohnen eigentlich gar nicht fliegen dürfen.
Montag, 31. August 2026


Einer der heißesten, wenn nicht sogar der heißeste Sommer seit Beginn der Wetteraufzeichnungen neigt sich dem Ende zu. Er war geprägt von einem halben Jahr ohne nennenswerten Regen, von Temperaturrekorden über 40° und von Niedrigwasser in Rhein, Donau und anderen Flüssen in Europa. Nicht so die Wörnitz, die an Oettingen vorbei durch das Nördlinger Ries fließt. Das kleine Bild zeigt ein Archivfoto eines Güterzuges, liebevoll mit Graffitis verziert, auf der Wörnitz Brücke bei Oettingen. Man sieht auch, dass das Wasser frei von Algen und anderen Verunreinigungen ist. So war das immer.
Jetzt habe ich allerdings den Eindruck, dass die Wörnitz einfach stehen geblieben ist. Das heißt die Fließgeschwindigkeit ist praktisch Null, aber der Wasserspiegel ist nicht gefallen. Da es jetzt seit fast einem halbe Jahr nicht richtig geregnet hat, kommt scheinbar vom Oberlauf kein Wasser mehr nach. Dadurch steigt die Wassertemperatur und es haben sich die Fadenalgen und die Wasserlinsen derart vermehrt, dass vieler Orts das Wasser gar nicht mehr zu sehen ist. Das ist zwar nicht giftig wie bei den Blaualgen, aber es trübt den Badespaß gewaltig. Außerdem entziehen die Algen dem Wasser Sauerstoff und lassen kein Licht mehr nach unten. Das ist nicht gut für Flussfauna und -flora. Ein Regen täte gut damit das Wasser wieder zu fließen beginnt und die Algen mitnimmt.
Urlaub!
Eigentlich wollten wir jetzt schon Richtung Norwegen unterwegs sein, aber das hat sich wegen Gründen vorerst erledigt. So machen wir nächste Woche wenigstens einen keinen Trip nach Italien. Eine gute Gelegenheit die Regatta Storica in Venedig anzuschauen.

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