Mai 2026

♦ Hainsfarth ♦ Littlehampton  ♦ München ♦

demnächst:

Juni 2026

Eine Bemerkung im Vorraus:

Meine WordPress Anwendung hat vorübergehend den Geist aufgegeben. Das ist bei einem der letzten automatischen Updates passiert. Vermutlich gab es da Kompatibilitätsprobleme mit einem meiner Plug-Ins. Da WordPress aber weltweit eines der wichtigsten Tools ist um Webseiten, wie auch meinen Blog, zu erstellen, war ich mir sicher dass besonders seitens der Plug-In Anbieter fieberhaft daran gearbeitet wird, das Problem zu lösen, denn die wollen ja, dass ihre Plug-Ins weiterhin mit WordPress funktionieren und gekauft werden. Und siehe da, so war es auch. Plötzlich funktionierte alles wieder und es gingen auch keine Daten verloren.

Deshalb gab es so eine lange Pause seit meinem letzten Blog Beitrag.

Freitag, 1. Mai 2026
Heute ist der 1. Mai, was in vielen Ländern weltweit ein Feiertag ist. In England nicht, denn da werden viele Feiertage, wenn sie auf ein Wochenende fallen, auf den Montag verschoben, damit sie als arbeitsfreie Tage nicht verloren gehen. Andere Feiertage, wie. z.B. Weihnachten und Neujahrstag werden natürlich nicht verschoben.

Freitags ist immer Wochenmarkt in Littlehampton. Seit geraumer Zeit versucht Littlehampton viel zu machen, um für die Einwohner als auch für Besucher interessanter zu werden. So hat man in der ganzen Innenstadt in den letzten Jahren ein neues, freundlicheres Pflaster verlegt und versuchen die Leerstände von Geschäften zu reduzieren. Das zeigt schön langsam eine positive Wirkung. Der Markt ist inzwischen auch viel besser als früher, als es nur zwei bis drei Stände mit Ramsch gab. Inzwischen gibt es viel mehr Stände, darunter auch einen Bäcker, einen Metzger, einen Käsestand und einen Obst- und Gemüsehändler. Alle haben eine große Auswahl und augenscheinlich eine gute Qualität.

Im Sommer, speziell an den Wochenenden, ist in Littlehampton immer viel los. Es kommen viele Tages- und Wochenendtouristen bis von London, um den Strand und das Meer zu genießen. Dort gibt es auch ein Amusement Centre mit Fahrgeschäften, Restaurants, Imbissbuden und natürlich die für England typischen Spielhallen mit allen möglichen Geldspielautomaten. Im letzten Jahr hat man auch einen neuen sehr großen Wasserspielplatz und einen Beachvolleyballplatz gebaut. Die Kinder, und natürlich auch Lily, sind begeistert. Die meisten Kurzzeittouristen genießen den Strand, aber nicht viele finden den Weg ins Zentrum von Littlehampton, weil das etwas abseitsliegt. Die Stadtverwaltung versucht mit mäßigem Erfolg die Touristen auch in die Innenstadt zu locken und die dortigen Geschäfte und Lokale zu besuchen.

Auf jeden Fall war Lily wieder einmal begeistert und die kleine Lottie war natürlich auch dabei. Es wird wohl nicht mehr lange dauern, bis sie da auch zum Plantschen gehen kann.

Was unbedingt erwähnt werden muss:
Ich habe etwas deutsche Kultur mit nach England gebracht: Spargel. Nicht den Grünen, den es auf der ganzen Welt gibt, nein, den Weißen, den man typischerweise nur in Deutschland während der Spargelzeit vom Frühjahr, etwa ab Mitte März, bis traditionell zum 24. Juni isst. Danach ist Schluss.

Lena mag eh keinen Spargel, da habe ich wohl in der Erziehung etwas falsch gemacht. Lily lutscht ihr Eis und schaut etwas skeptisch, aber Liam und mir hat es geschmeckt. Das war sicher der einzige weiße Spargel, der in diesem Jahr in Littlehampton gegessen wurde.

Der weiße Spargel wird vereinzelt auch ein bisschen in Spanien und Frankreich gegessen. Dort isst man, wie auch im Rest der Welt, in der Regel nur grünen Spargel. In Deutschland gibt es jedes Jahr einen regelrechten Hype um den weißen Spargel, schließlich wurde er bei ja uns „erfunden“.

Kanada – EU?

Ist das nicht lustig? In Kanada wird über einen Beitritt zur EU diskutiert. Angeblich soll es in Kanada sogar eine Mehrheit für einen Beitritt geben. Ob das rechtlich möglich ist, steht auf einem anderen Blatt. Aber immerhin ist der kanadische Premier Minister Mark Carney beim aktuellen EU-Gipfel in Eriwan (Armenien) Anfang Mai dabei. Armenien sucht auch die Nähe der EU, ebenso wie die Ukraine, deren Präsident Selenski auch da war.
Wie man hört, ist Trump nicht von Kanadas Plänen begeistert.

Ein bisschen Besserwisserei:
Rein botanisch ist weißer und grüner Spargel die gleiche Pflanze. Weißer Spargel, auch Bleichspargel genannt, wächst unter der Erde in sogenannten Erdwällen und wird geerntet, bevor er dem Sonnenlicht ausgesetzt ist. Dadurch bleibt er weiß, mild im Geschmack und zarter in der Konsistenz. Grüner Spargel wächst über der Erde, ist dem Sonnenlicht ausgesetzt und bildet durch Photosynthese Chlorophyll, das ihm die grüne Farbe verleiht. Er ist bissfester und aromatischer. Aber beides ist die gleiche Pflanze. Ursprünglich kam der Spargel mit den Römern aus Italien zu uns. Das heimische Klima ist aber kälter als in Italien und damit nicht optimal für Spargel. Vor allem Frost kann ihm im Frühjahr noch zusetzen. Irgendwann im 19. Jahrhundert bedeckte man deshalb die Triebe der Pflanzen in Stuttgart und Urach mit Tonhauben. Und unter einigen vergessenen Tonhauben fand man schließlich den schneeweißen Bleichspargel, und der weiße deutsche Spargel war erfunden.

Wie jede Pflanze braucht auch der Spargel Sonnenlicht. Erntete man die ganzen unterirdischen weißen Triebe immer wieder ab, würde die Pflanze bald eingehen. Deshalb hört man traditionell nach dem 24, Juni mit der Ernte auf und lässt den Spargel ans Licht wachsen, damit er Sonnenlicht tanken und in der Saison im nächsten Jahr wieder kräftigen weißen Spargel liefern kann.

Die Zeit verging wie im Flug. Es gab Arbeiten im Haus und im Garten zu erledigen, aber das hielt sich in Grenzen. Dann waren da die zwei Kinder, die dauernd Aufmerksamkeit verlangten, aber da war eigentlich Liam und hauptsächlich Lena gefordert, nicht ich. Lily ist wahnsinnig lebhaft und verlangt laufend Aufmerksamkeit. Sie hat sich sehr weiterentwickelt, seit ich sie das letzte Mal gesehen habe. Für Lena ist es eine große Entlastung, dass sie 2 oder 3 mal in der Woche bei der Tagesmutter ist wo sie viel Kontakt mit anderen Kindern hat und einmal in der „Nursery“. Nächstes Jahr wird Lily 5 und dann kommt sie bereits in die Schule. In England kommt man bereits mit 5 Jahren in die Schule. Mann, die Zeit rast.

Aber leider funktioniert das mit dem Deutsch sprechen nicht so recht. Na ja, sie wächst eben in England auf. Aber sie versteht es scheinbar ganz gut.

Und so hatte ich genügend Zeit, mich ein bisschen in Littlehampton umzusehen, Fish ‚n Chips zu essen, einen Pub zu besuchen und den großen Charity Shop. Denn ich sollte für Ellen diverse Gebrauchsgegenstände wie Vasen, Bilder und ähnliches suchen. Whatsapp sei Dank konnten ich vom Laden ein Life-Video übertragen, so dass sie sehen konnte, was es alles gab und mir dann die entsprechenden Instruktionen geben konnte. Wir haben auch ein bisschen was gefunden, so dass wir wieder etwas mehr in die Wohnung stellen können.

Freitag, 8. Mai 2026
Die Zeit des Abschieds ist gekommen. Natürlich mussten wir noch ein aktuelles Familienfoto machen. Ich habe die Arche gestern schon reisefertig gemacht und konnte am Vormittag losfahren und da gab es natürlich ordentlich Abschiedsgewinke, aber keine Tränen.

Die Fahrt nach Dover verlief ohne Probleme und so erreichte ich sogar eine frühere Fähre als die, die ich gebucht hatte.

Da ich dann frühzeitig in Calais war, fuhr ich noch weiter bis Lennik in Belgien, wo es einen schönen kostenlosen Stellplatz neben einem Sportcenter gab. Da konnte ich noch ein bisschen den Girlies beim Volleyball Training zuschauen, was mich an Lena erinnerte. Sie war in diesem Alter auch im Volleyball Verein.

Samstag, 9. Mai 2026
Nach einer ruhigen Nacht fuhr ich weiter mit dem Nürburgring als Ziel. Da war ich schon bei der Hinfahrt, aber ich wollte mir das nochmal genauer anschauen. Diesmal fuhr ich nach Adenau, wo die Nordschleife fast durch den Ort geht. Die Stadt Adenau ist voll vom Nürburg Ring und vom Rennsport geprägt. Schon auf dem Kreisverkehr am Ortseingang wird man vom legendären Silberpfeil begrüßt. In Adenau gibt es natürlich viele Geschäfte und Werkstätten und so weiter für den Rennsport. Um das Grand Prix Flair und die Rennatmosphäre zu verstärken sind die Bordsteine an vielen Bushaltestellen und Parkbuchten sowie der Kreisverkehr in Rot-Weiß gehalten, eben wie auf der Rennstrecke.

Was ich nicht wusste, war, dass nächstes Wochenende das 24 Stundenrennen auf dem Nürburgring stattfindet und deshalb jetzt schon sehr viel los war. Oder ist das jedes Wochenende so? Überall sah man private Rennautos und aufgemotzte PKWs, von denen vermutlich viele gekommen sind, um ein paar Runden über den Ring zu donnern. Viele von ihnen kamen aus dem Ausland, aus Frankreich, den Niederlanden, Belgien, England und sonst wo her. Für 35 Euro pro Runde kann an mit seinem Privatwagen über den Ring donnern und dabei sein Fahrzeug zu Schrott fahren. Dabei kommt es immer wieder zu brenzligen Situationen, wenn Fahrzeuge vom VW Polo bis zum Ferrari gleichzeitig über den Ring rasen. Diese „Tourist“ Rennen ziehen viele Zuschauer an, die sich ausgerüstet mit Campingstühlen und Picknick Zubehör am Ring niederlassen um dem Treiben zuzuschauen.

Heute war so viel los, und ich wusste nicht, wo ich parken konnte, um nahe an den Ring zu kommen. Aber freundliche Einheimische sagten mir ich solle zu den Supermärkten im Osten (Lidl, Rewe) fahren und dort in der Nähe parken, das sei ganz in der Nähe der Rennstrecke. So war es dann auch und ich lief ca. 5 Minuten zum Ring und schaute den Privatrennfahrern ein bisschen zu. Es ist immer wieder schön zu sehen, wie sich mache verbremsen und es etwas brenzlig wird. Aber zu Unfällen kam es nicht. Zumindest nicht an der Stelle während der Zeit, als ich da war.

Nachdem ich genug gesehen hatte, fuhr ich wieder weiter Richtung Süden mit einem kleinen Zwischenstopp an der Moseltalbrücke auf der A61 bei Winningen, was immer wieder ein schöner Ausblick ist. Dann fuhr ich weiter zu dem Platz am Rhein, wo ich schon öfter übernachtet hatte. Das ist eine Sackstraße direkt am Rhein, ideal um den vorbeifahrenden Schiffen zuzuschauen. An dieser Straße habe ich bis jetzt immer einen Platz gefunden und das Schöne ist, man kann dort umsonst stehen und übernachten. Als ich ankam, war es noch ziemlich heiß in der Sonne, deshalb wartete ich noch ein bisschen, bis ich mir dann in der Arche mein frugales Abendessen zubereitete.

Ich habe am Abend noch bei Gudrun, Annabelles Mutter, und Andreas in Pforzheim angerufen und mich für morgen Mittag bei Ihnen verabredet.

Sonntag, 10. Mai 2026
Nach einer ruhigen Nacht und einem guten Morgenkaffee machte ich mich auf den Weg nach Pforzheim, wo ich um die Mittagszeit ankam. Ich wurde von den beiden schon erwartet und herzlich empfangen. Es gab ein kühles Bier und dann wurde etwas gegrillt. Es war wunderschön im Garten des Hauses, das von Annabelles Großeltern stammt. Aber die Lage und das Alter sind ein Manko und Gudrun und Andreas denken daran, es zu verkaufen. Na ja, ich habe ein ähnliches Problem in Hainsfarth.

Gut gestärkt machte ich mich dann auf den Weg nach München. Bei der Gelegenheit habe ich gleich Gudruns „altes“ E-Bike für Annabelle mitgenommen, denn Gudrun und Andreas hatten sich erst kürzlich zwei Neue KTM-Bikes gekauft. Man gönnt sich ja sonst nichts.

Am späten Nachmittag bin ich dann in München angekommen, wo Ellen mich schon erwartete. Wir hatten leider nicht viel Zeit zusammen, da ich am Mittwoch bereits wieder nach Hainsfarth fahren musste.

Mittwoch, 13. Mai 2026
Wieder in Hainsfarth. Der Garten leidet unter der Trockenheit. Viele Pflanzen brauchen Unterstützung durch den Wasserschlauch. Neu angepflanzte Pflänzchen müssen täglich gegossen werden, ansonsten haben sie keine Chance anzuwachsen.

Andere wiederum scheinen sich über dieses Wetter zu freuen. Zum Beispiel Insekten und Eidechsen. Überhaupt habe ich den Eindruck, dass es wieder mehr Insekten gibt, da ich viel mehr als in den letzten Jahren von der Windschutzscheibe kratzen muss. Ansonsten findet man so einiges im Garten. Zum Beispiel einen Maikäfer, den ich schon seit Jahren nicht mehr gesehen habe. Auch die nicht so seltenen grün schillernden Rosenkäfer und Eidechsen. Ganz besonders freut es mich, dass sich eine Blau Holzbiene bei mir angesiedelt hat. Ich habe ursprünglich gedacht das sei eine Hummel. Diese fast schwarze Biene ist mit bis zu 3 cm Länge die größte Bienenart überhaupt. Sie kommt ursprünglich aus dem Mittelmeerraum südlich der Alpen, aber wegen des Klimawandels gibt es sie jetzt auch bei uns. Sie hat sich mit ihren kräftigen Kiefern in meinem Brennholzstapel für ihren Nachwuchs ein Loch in das Totholz gegraben.

Ansonsten verbrachte ich die Zeit mit Gartenarbeit, Kochen (z.B. Spargel), Waschen und so weiter. Außerdem erledigte ich kleinere Arbeiten am Haus. Ein bisschen habe ich auch an der Arche gearbeitet, da wir im Juni damit in den Urlaub an die Nordsee fahren. Weil es Mom zu Hause zu langweilig ist bin ich mit ihr auch mal zum Essen oder einfach nur ins Stadtcafe nach Oettingen gefahren zu Kaffee und Kuchen, bzw. zu einem Weißbier.

Bewaffnet mit 2 Lupen einer Taschenlampe und der dicken Brille macht sich Mom über das Kreuzworträtsel her.

Dienstag, 26. Juni 2026
Heute war Moms halbjährlicher Termin beim Arzt in der Donauriesklinik in Donauwörth wegen ihrer Herzklappe. Es ist alles OK und wahrscheinlich wird sie weit über 100 hundert Jahre alt.

Vor der Ausfahrt aus dem Parkbereich wollte ich noch am Automaten für das Parken bezahlen, aber der Automat sagt mir ich müsste nichts bezahlen. Umso überraschter war ich dann, als ich dann von der Parkraumüberwachung eine Aufforderung bekam, eine Vertragsstrafe in Höhe von €54.- zu bezahlen. Da ich aber schon öfter von Problemen mit der dortigen Parkraumüberwachung gehört habe. habe ich aber Gott sei Dank das Display des Kassenautomaten fotografiert und Einspruch eingelegt. Überaschenderweise hat mir die Parkraumüberwachung die Vertragsstrafe sofort erlassen, ohne dass ich dazu einen Rechtsanwalt bemühen musste. Und so habe ich nicht einmal die regulären Parkgebühren bezahlen müssen – was nicht meine Absicht war.

Mittwoch, 27. Mai 2026
Aber auch diese Zeit in Hainsfarth ging vorbei und heute kam Monika wieder, um mich abzulösen. Das war eine gute Gelegenheit, um in die Botheco La Dhany zum Essen zu gehen. Das ist ein brasilianisches Restaurant in Oettingen, wo es fantastisches authentisches brasilianisches Essen gibt. Monika war auch begeistert.

Freitag, 27. Mai 2026
Nachdem ich in Hainsfarth kurz Monikas E-Bike ausprobiert hatte, war für ich klar, dass ich auch solches Gefährt brauche. Bisher hatte nur Ellen eines und jedes Mal, wenn ein Berg kam, hängte sie mich ab und ich hechelte hinterher. Damit ist jetzt Schluss. Bei einem Händler in der Nähe fand ich ein gutes Gebrauchtes, Marke Cube. Nach einer kurzen Probefahrt war ich überzeugt und habe es gekauft.

Samstag, 30. Mai 2026
Das turnusmäßige Treffen mit der Kolbermoor Connection fand heute bei Geli in Wolfratshausen statt. Zuerst gab es Mittagessen im schon bewährten Cafe Landhaus und danach bei Geli im Garten Kaffee und Kuchen und andere Köstlichkeiten. Dabei wurden auch ein paar letzte Dinge bezüglich unseres Urlaubs an der Nordsee besprochen.

Heute war auch noch das Champions League Finale zwischen Paris Saint Germain und Arsenal in Budapest. Normalerweise lässt mich Fußball kalt, außer wenn besondere Spiele, wie zum Beispiel irgendwelche Endspiele oder Ähnliche stattfinden. Paris Saint Germain gegen Arsenal war für mich zwar auch nicht interessant, aber durch meine englische Familie bin ich da etwas beeinflusst. Wie man auf dem Foto rechts sieht, sind alle, sogar die Kleinsten mit dem richtigen Trikot ausgestattet, damit sie erst gar nicht auf den Gedanken kommen, Sympathien für einem anderen Verein zu entwickeln. Einzig der kleine Isaac hat ein blaues Trikot, aber das ist zumindest das Arsenal-Auswärts Trikot, also auch der richtige Verein.

Bei Liam geht die Leidenschaft sogar so weit, dass er mit seiner Jahreskarte alle Arsenalspiele in London besucht. Zudem hat er den beschwerlichen Weg nach Budapest auf sich genommen (Lastminute Flug nach Prag und dann mit dem Nachtbus nach Budapest), um beim Champions League Finale gegen PSG dabei zu sein. Tja, jeder setzt sich halt seine eigenen Prioritäten. Ich hoffe nur, er hatte ein großes Handtuch dabei, um sich nach der Niederlage von Arsenal im Elfmeterschießen die Tränen zu trocknen.

Sonntag, 31. Mai 2026
Nachdem bei uns der April bereits der trockenste April seit Beginn der Wetteraufzeichnungen war, war der Mai auch nicht viel besser. Jetzt hoffe ich, dass der Juni etwas feuchter wird, aber nicht gerade dann, wenn wir unsere Fahrt an die Nordsee machen.

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